Ökologische AquakulturBio-Fisch? Da steckt mehr dahinter.

Die ökologische Aquakultur zeigt, wie hochwertige Fischprodukte mit einem verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren verbunden werden können. Klare EU-Standards* sorgen dabei für verlässliche Rahmenbedingungen, zum Beispiel:

  • Fokus auf die Bedürfnisse der Fische

  • Futter aus ökologischer Erzeugung

  • Keine vorbeugenden Antibiotika oder Hormone

Ökologische Aquakultur auf einen Blick

  1. Klare EU-Standards bilden die Grundlage für die ökologische Fischzucht.

  2. Die Bedürfnisse der Fische stehen im Fokus, mit ausreichend Platz, sauerstoffreichem Wasser und Haltungsbedingungen, die auf die jeweilige Fischart abgestimmt sind.

  3. Gefüttert wird mit Futter aus ökologischer Erzeugung, ergänzt durch Zutaten aus nachhaltiger Fischerei, wenn dies erforderlich ist.

  4. Nicht erlaubt sind vorbeugende Antibiotika, synthetische Chemikalien sowie Hormone zur künstlichen Förderung der Fortpflanzung.

WUSSTEST DU SCHON, dass ?

sich immer mehr Menschen für Bio-Fisch entscheiden. Deshalb wächst auch die Bio-Aquakultur in Europa.

Klare EU-Standards* sorgen dabei für verlässliche Rahmenbedingungen.

* Ursprünglich EU-Basisverordnung (EG) Nr. 710/2009, später Verordnung (EU) 2018/848 und nachfolgende Ergänzungen.

Bio-Fisch?Da steckt mehr dahinter.

Die ökologische Aquakultur zeigt, wie hochwertige Fischprodukte mit einem verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren verbunden werden können. Im Mittelpunkt stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Fische. Zum Beispiel:

  • sauberes, sauerstoffreiches Wasser;

  • ausreichend Platz;

  • Kein Einsatz geschlossener Kreislaufsysteme, in denen Wasser aus der Anlage wiederverwendet wird:

  • ein konsequenter Fokus auf Gesundheitsvorsorge;

  • Haltungsformen, die sich an den Bedürfnissen der jeweiligen Fischart orientieren.

Das Ziel: robuste Tiere und hochwertige Fischprodukte aus verantwortungsvoller Erzeugung.

Was kommt bei Bio-Fischen auf den Speiseplan?

In der Bio-Aquakultur kommt Futter aus ökologischer Erzeugung zum Einsatz. Bei Bedarf wird es durch Zutaten aus nachhaltiger Fischerei ergänzt.
Klare Vorgaben fördern dabei eine verantwortungsvolle Erzeugung.

Nicht erlaubt sind:

  • vorbeugende Antibiotika;

  • synthetische Chemikalien;

  • Hormone und Hormonderivate zur künstlichen Förderung der Fortpflanzung.

Dabei stehen die Bedürfnisse der Fische und die Einhaltung der ökologischen Vorgaben im Fokus.